Archiv der Kategorie: Dederichs Stefan

Frühstück für Ihren Kopf – Ingolstädter Kopf.Kino geht in die 7. Runde

“Das Frühstück ist die wichtigste Mahlzeit des Tages!” – diesen Spruch haben wir sicherlich schon oft gehört. Was für unseren Körper gilt, gilt auch für unser Gehirn. Unsere Synapsen im Gehirn werden durch Ihren wiederholten Gebrauch gestärkt, während Sie bei Nichtgebrauch immer schwächer werden. Aus diesem Grunde üben Orchestermusiker immer wieder ihre Musikstücke, Schulkinder die Vokabeln und Profifußballer oder Hochleistungssportler ihre Sport-Basics.

Genau das ist das Prinzip von Kopf.Kino. Die Veranstaltungsreihe möchte den Zuhörer fit machen – fit für die eigene Zukunft. Auf der Bühne berichten Speaker, Top-Experten und Buchautoren live über Erfolgsmodelle, egal ob beruflich oder privat. Das sorgt für neue Impulse und nachhaltige Motivation. Denn: Erfolg beginnt immer in unserem Kopf! Das Programm ist vielseitig und abwechslungsreich. Folgende Top-Experten/Speaker treten am 06.10.2016 in der Eventhalle im Westpark (Einlass ab 19.00 Uhr, Beginn 19.30 Uhr) auf:

Kopf.Kino Ingolstadt www.kopfkino.bayern


Florian Rustler: Kreativität kann man lernen! Denkfertigkeiten kreativer Menschen – von Superman und Batman

Florian Rustler ist international tätiger Innovationscoach, Gründer und Geschäfts-führer der creaffective GmbH. Er moderiert weltweit Innovationsworkshops und gibt Trainings des systematischen kreativen Denkens in Deutsch, Englisch und Mandarin Chinesisch. Er ist Autor mehrerer Bücher zum Thema Kreativität und Innovation und schreibt regelmäßig Kolumnen zu Kreativität für verschiedene Zeitschriften weltweit.


Stefan Dederichs: Kleine Klappe, GROßER UMSATZ

TOP-Verkäufer müssen keine Akquisestars sein, dass ist die These von Stefan Dederichs. Maximaler Umsatz mit so wenig Anrufen wie möglich. Er ist dreifacher Buchautor und der Abschlussexperte in Deutschland.  Er zeigt, wie Sie ihre Abschlussquote bei gleichzeitiger Steigerung der Kundenloyalität erhöhen.


Sonja M. Lauterbach: The brainy way to success – Menschen und Unternehmen brauchen Klimawandel

Die Salzburgerin Sonja M. Lauterbach ist Erfolgs-Strategin und Management-Quer- denkerin. Sie kombiniert fundiertes Management- und Wirtschaftswissen mit neuesten Erkenntnissen der Neurowissenschaft, Quanten-Bewusstseinsforschung und Transaktions-analyse. Seit über 25 Jahren befasst sie sich mit strategischem Management, Marketing und Kommunikation und führt Unternehmen und Organisationen zum Erfolg, indem sie viele tradierte Überzeugungen der Betriebswirtschafts- und Managementlehre auf den Kopf stellt. Sie motiviert zum lustvollen Seitensprung aus der Routine. Und sie animiert zum mutigen Blick über Tellerränder.

Heidi Weisslein: Komische Typen – oder liegt das an mir?

Manchmal verstehen wir die Welt nicht mehr – es gibt Menschen, die uns das Leben
schwer machen – die so anders sind wie wir. Das kann doch nicht sein? Da prallen oft Weltanschauungen aufeinander und wir verstehen überhaupt nicht, wieso. Für alle, die schon oft darüber gegrübelt haben, woran das wohl liegt – nun ja, das ist ganz
einfach: diese Menschen sind tatsächlich „anders“ – in ihrem Handeln, Reden, Denken. Aber anders muss nicht schlecht sein. Wir müssen nur verstehen, mit diesem „Anders- Sein“ umzugehen – und lernen, ihre Sprache zu sprechen.

Heidi Weisslein ist die Spezialistin für Neuanfänge in der Mitte des Lebens. Ihr Lebensmotto lautet: träumen | erlauben | tun.


Tickets sind im Vorverkauf ab 29 EUR (Abendkasse 55 EUR) unter www.kopfkino.bayern erhältlich. Ein Teil der Einnahmen wird für den Tierschutzverein Ingolstadt gespendet.

Die Angst vor dem Abschluss!

Viele Verkäufe stellen sich nicht genügend auf den Kunden ein, sie interessieren sich nicht wirklich für sein „Problem“. Diese These vertritt Stefan Dederichs

„Viele Verkäufer scheitern im Bereich des Abschlusses. Nicht wirklich verwunderlich, denn rund 80% der Verkäufer fragen erst gar nicht erst nach dem Verkaufsabschluss! Für die meisten Verkäufer ist die bloße Nachfrage nach der Unterschrift bereits eine harte Verkaufstechnik, die sie scheuen.“

Nicht selten gehen Verkäufer suboptimal auf die Kundenbedürfnisse ein und haben dann große Schwierigkeiten, den Kunden zum Ziel -sprich Abschluss- zu bringen. Warum versäumen es ungewöhnlich viele Unternehmen, ihren Vertrieb abschlussorientiert auszurichten? Warum gibt es keine vorbereiteten Verträge und können Preise nicht direkt im Gespräch genannt werden? Weil der Verkäufer davon ausgeht, dass der Kunde das Geschäft sowieso nicht sofort unterzeichnen kann. Dabei ist gerade im Handel jeder Kunde, der das Geschäft ohne Kaufentscheidung verlässt, ein verlorener Kunde. Kauft er nicht bei mir, dann kauft er beim Wettbewerber. Ca. 70% der Kunden, die im Verkaufsgespräch nicht kaufen, kaufen auch zu einem späteren Zeitpunkt nicht mehr bei diesem Anbieter. Die Aufgabe eines guten Verkäufers ist es deshalb, dem Interessenten schon im Gespräch zu einer optimalen Lösung zu verhelfen.

Zusammen mit seinem Team hat Dederichs das LuckySelling® entwickelt. Was steckt hinter dem Programm? Das basiert auf der Annahme, dass Verkäufer „Glücklichmacher“ sind. LuckySelling® bedeutet „Kunden glücklich machen“, ohne den Fokus auf den Abschluss zu verlieren. Abschluss hat nichts mit reinen harten Abschlusstechniken zu tun. Sondern damit, dass der Kunde zum einen eine optimale Lösung erhält und zum anderen emotional angesprochen wird.

Gedankliche Basis für das LuckySelling® ist eine Studie von Dr. Michael Müller. Die Abhandlung erklärt, inwieweit kunden- und abschlussorientiertes Verhalten den Verkaufserfolg sowie die Kundenloyalität beeinflussen. Bis dahin hatte die Vertriebsforschung nur wenige gesicherte Erkenntnisse bezüglich eines effektiven Vertriebsverhaltens erzielt. Erst jetzt wurde zwischen Kundenorientierung und Abschlussorientierung differenziert. Was besagt das Ergebnis der Studie? Verkäufer, die gleichzeitig eine hohe Kundenorientiertheit und eine hohen Abschlussorientierung besitzen, erzielten den größten Verkaufserfolg und höchste Werte der Kundenloyalität. Dabei kann sich eine zu große Kundenorientierung natürlich auch vertriebshemmend auswirken. Interessant ist in jedem Fall, dass ein kunden- und abschlussorientierter Verkäufer ebenso bei der Kundenloyalität besser punktet als ein reiner Berater. Kunden- und Abschlussorientierung schließen sich also nicht gegenseitig aus, kombiniert laufen sie zur Hochform auf.

Ein Kunde kauft aus zwei Gründen: zum einen weil er Lösungen sucht und zum anderen weil ihn Emotionen ansprechen und überzeugen. Nur wenn das Problem des Kunden wirklich gelöst wird, wird er auch kaufen. Je passender die Lösung ist, umso größer ist die Abschlusschance. Bei den Lösungen geht es nicht um die Produkteigenschaften, sondern um den Nutzen für den Kunden. Neben der sachlichen Überzeugung ist es wichtig, die Emotion anzusprechen. Weshalb, das zeigt die Forschung. Seit Anfang dieses Jahrtausends wissen wir, dass der präfrontale Cortex (Denkhirn) keine Entscheidung trifft. Dieser Teil des Gehirns sitzt im Stirnbereich und hier sitzt das abstrakte, planerische Denken, Mathematik und Geometrie. Eben das, was wir mit Ratio und Logik beschreiben. Bei Entscheidungen jedoch ist bereits eine drittel Sekunde vor der Reaktion des Denkhirns ein Impuls im Limbischen System messbar. Das Limbische System ist der Teil des Gehirns, in dem Gefühle, Unterbewusstsein und Erfahrungsschatz gelagert werden. Das Limbische System nutzt für seine Entscheidung alle Information, die es in der Vergangenheit gesammelt hat. Diese Ergebnisse gehen an das Denkhirn, dort werden sie rational begründet. Bei allen Entscheidungen haben die unbewussten Anteile unserer Persönlichkeit das erste und das letzte Wort, wir beschließen Maßnahmen auf Grund unserer Emotionen. Verstand und Vernunft sind lediglich Berater. Deshalb ist es im Verkaufsgespräch so wichtig, die Emotionen der Kunden anzusprechen.

Zitat: „Man verliert nie gegen bessere Produkte, sondern nur gegen bessere Verkäufer.“

buecher
Top-Verkäufer müssen keine Akquisestars sein!
MV Verlag,Hardcover, € 19,90
ISBN: 978-3-95645-316-8

Drei Kalttermine, zwei Unterschriften. Das war die Abschlussquote von Stefan Dederichs. Damit war er der Top-Verkäufer, mit weitem Abstand. Sein Erfolgsrezept? Hatte er die bessere Ausbildung? War er gewiefter? Fleißiger? Talentierter? – Nichts davon! Der wahre Grund für seinen Erfolg: Er hasst die Kaltakquise! – Aber er liebt es, zu verkaufen. Also spezialisierte er sich darauf, die Abschlussquote zu erhöhen.

Erleben Sie Stefan Dederichs live auf der Kopf.Kino-Bühne in Ingolstadt.

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